Aktuelles

15.02.2010 /  Winter ist Holzeinschlagzeit

Die Winterkälte hatten die Tätigkeit der Holzverarbeiter gebremst. Niedrige Temperatur hat jedoch gute Bedingungen zum Anlegen von Holzvorräten geschaffen.

In den litauischen Wäldern wird das Holz am intensivsten in den Wintermonaten gefällt. Dieser Winter ist sehr zum Anlegen von Holzvorräten günstig, weil man an sehr feuchten Waldflächen das Holz fällen kann, die sonst am schierigsten bewirtschaftet werden. In der warmen Jahreszeit ist Holzeinschlag an diesen Stellen fast unmöglich.

Die Forstwirtschaften des Landes liefern den Holzverarbeitern, darunter auch den Herstellern von Palettenbrettern, vertraglich festgelegte Rohstoffmengen rechtzeitig. Man ist bestrebt, zu gewährleisten, dass die Rohstofflieferung für die Holzverarbeiter auch im Frühling nicht ins Stocken kommt, deshalb wird das Holz an leicht zugänglichen Stellen gelagert.

11.02.2010 /  Rohstoffmangel auf dem Markt der Palettenhersteller

Die Kälte im Januar, die die Arbeit der Hersteller von Palettenbrettern stark gebremst hat, hat auch die Tätigkeit der Palettenhersteller beeinträchtigt. Wegen Rohstoffmangel können sie ihre Aufträge nicht termingerecht erfüllen. Laut Auslandspartnern der UAB „Juodeliai“ sind zur Zeit ca. 30% der Aufträge aus Januar noch nicht erfüllt. Manche Auftraggeber sind bereit, einen höheren Preis für die Palettenbretter zu bezahlen, in der Hoffnung, die Ware schneller angeliefert zu erhalten.

Beginn Februar ist die Arbeit der Sägewerke in Litauen, nachdem das Wetter wärmer geworden ist, intensiver geworden. Aber in den ersten Wochen im Februar werden die Aufträge erst vom Januar erfüllt. Die Holzverarbeitungsunternehmen, einschliesslich UAB „Juodeliai“, die Verpflichtungen ihren Kunden gegenüber vom Januar haben, nehmen nur wenige neue Aufträge an. Es wird geplant, neue Aufträge für März erst die dritte und vierte Woche im Februar anzunehmen.

02.02.2010 /  Starke Kältewellen haben die Arbeit der Sägewerke gebremst

Unerwartete Kältewellen in Litauen lähmten die Arbeit der Holzverarbeiter.

Nachdem in den letzten zwei Wochen im Januar die Quecksilbersäule unter -15° C gesunken war, haben viele Holzfäller und Sägewerke vorübergehend ihre Holzverarbeitung eingestellt bzw. beschränkt. Die Arbeit wurde wegen der Unwirtschaftlichkeit gebremst. Laut Juozupas Zimnickas, dem Direktor der Holzverarbeitungsassoziation, die mehr als 20 Unternehmen vereinigt, ist die Arbeitsleistung der Sägewerke durchschnittlich um 50 Prozent gesunken. Der Rückgang wurde davon bestimmt, dass Bäume und Holz zu viel eingefroren sind, dadurch wurde das Sägen und die Verarbeitung sehr erschwert, so behauptet J. Zimnickas, der Vorsitzende des Vorstands der geschlossenen Aktiegesellschaft UAB „Juodeliai“.

Die Meteorologen sagen voraus, dass kaltes Wetter auch in der ersten Hälfte Februar herrschen wird. Eine niedrige Temperatur im Februar kann negativ die Arbeit der Holzverarbeiter beeinflussen. Deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Erfüllung von Verpflichtungen den Partnern und Auftraggebern gegenüber in Verzug geraten wird.

18.01.2010 /  Ausfuhren von Holz und Holzerzeugnissen fielen um ein Viertel in einem Jahr

In den Monaten Januar-September des Jahres 2009 sankem im Vergleich zu früheren Jahren sanken die Ausfuhren von Holz und Holzerzeugnissen Litauens um ein Viertel und lagen bei 4,2 Milliarden Litas. Die Ausfuhren von Schnittholz sanken um 4%.

Während dieses Zeitraums wurde aus Litauen gemäß den Daten vom Departement für Statistik etwa 319 Tausend m³ von Holz ausgeführt. Die Ausfuhren von Nadelholz stiegen um 2% und von Laubholz gingen um ein Zehntel zurück. Deutschland bleibt weiterhin das wichtigste Ausfuhrland.

Die Einfuhren von Schnittholz ins Land gingen im Vergleich zum Jahr 2008 gingen um mehr als 41% zurück. Es wurde 35% von Nadelholz und etwa 56% von Laubholz weniger als vor einem Jahr eingeführt.

In diesem Zeitraum wurden insgesamt 183 Tausend m³ ausgeführt und 118 Tausend m³ von Nadelholz eingeführt. Aus dem Land wurden insgesamt 136 Tausend m³ ausgeführt und 30 Tausend m³ von Laubholz eingeführt.

04.01.2010 /  UAB „Juodeliai“ führt das Projekt „Exportausbau auf westeuropäischen Märkten“ durch

Mit dem Ziel, auf dem internationalen Markt erfolgreich Fuß zu fassen, führt die UAB „Juodeliai“ das Projekt „Exportausbau in Westeuropa“ durch.

Seit dem 15. September 2009 führt die UAB „Juodeliai“ gemäß der Massnahme „Neue Möglichkeiten“ das Projekt „Exportausbau der UAB „Juodeliai“ auf den westeuropäischen Märkten“ durch, welches teilweise aus den Mitteln des EU-Fonds für die regionale Entwicklung finanziert wird. Das Unternehmen hat vor, bei der Durchführung des Projektes bis zu 61 826,00 Litas aus eigenen Mitteln zu investieren, und hofft, Unterstützung in Höhe von 144 259,00 Litas zu erhalten. Der Gesamtwert des Projektes beträgt bis zu 206 085,00 Litas. Das Projekt „Exportausbau der UAB „Juodeliai“ auf den westeuropäischen Märkten“ wird 26 Monate dauern.

Zur erfolgreichen Stärkung der Positionen des Unternehmens auf dem internationalen Holzverarbeitungsmarkt werden folgende Schritte unternommen:

  • ein Fachmann für Exportmarketing wird eingestellt;
  • eine moderne Webseite www.juodeliai.com wird geschaffen;
  • Marktuntersuchungen der westeuropäischen Länder werden durchgeführt;
  • die Strategie des Exportmarketings für westeuropäische Märkte wird erarbeitet.

Nach Meinung von Herrn Juozupas Zimnickas, Direktor der UAB „Juodeliai“, wird bis zum Abschluß der Durchführung des Projektes im November 2011 die von der EU erhaltene Unterstützung neue Möglichkeiten dem Unternehmen öffnen, grössere Wettbewerbsvorteile beim weiteren erfolgreichen Geschäftsausbau auf den westeuropäischen Märkten zu gewinnen.

     UAB